Wir verwenden Cookies und Analysesoftware, um unsere Website möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Verwendung dieser Services zu. Für mehr Infos und zum Deaktivieren klicken Sie bitte auf unsere Datenschutzbestimmungen.

Investmentfonds bieten üblicherweise eine jährliche Ausschüttung, die spätestens vier Monate nach Ende des Fondsrechnungsjahres erfolgen muss. Diese setzt sich bei ausschüttenden Investmentfonds in der Regel aus ordentlichen und gegebenenfalls außerordentlichen Erträgen sowie der auf die ausschüttungsgleichen Erträge entfallenden Kapitalertragssteuer (KESt) des Fonds zusammen. Ordentliche Erträge enthalten Dividenden und/oder Zinsen, außerordentliche Erträge enthalten Gewinne aus der Veräußerung von Wertpapieren. Der Rechenwert eines Investmentfonds vermindert sich am Tag der Ausschüttung („Ex-Tag“) um diesen Ausschüttungsbetrag. Die Höhe der Ausschüttung wird jedes Jahr von der Kapitalanlagegesellschaft festgelegt und kann grundsätzlich auch aus der Substanz des Investmentfonds erfolgen. Die Höhe der Ausschüttung gibt keinen Aufschluss über die Qualität eines Anlagefonds oder seines Managements.

Zur Erste Asset Management

Neue Blog Beiträge

Nachfrage am Ölmarkt verliert Dynamik erst ab 2030

Vor dem Hintergrund des Börsengangs von Saudi Aramco sagt die Internationale...

Künstliche Intelligenz als Investition in die Zukunft

Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten zu investieren. Welche...

Renditechancen am Anleihenmarkt: November 2019

In den vergangenen Wochen ist das Szenario einer wirtschaftlichen Erholung...

Für You Invest Kunden