Wir verwenden Cookies und Analysesoftware, um unsere Website möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Verwendung dieser Services zu. Für mehr Infos und zum Deaktivieren klicken Sie bitte auf unsere Datenschutzbestimmungen.

Investmentfonds bieten üblicherweise eine jährliche Ausschüttung, die spätestens vier Monate nach Ende des Fondsrechnungsjahres erfolgen muss. Diese setzt sich bei ausschüttenden Investmentfonds in der Regel aus ordentlichen und gegebenenfalls außerordentlichen Erträgen sowie der auf die ausschüttungsgleichen Erträge entfallenden Kapitalertragssteuer (KESt) des Fonds zusammen. Ordentliche Erträge enthalten Dividenden und/oder Zinsen, außerordentliche Erträge enthalten Gewinne aus der Veräußerung von Wertpapieren. Der Rechenwert eines Investmentfonds vermindert sich am Tag der Ausschüttung („Ex-Tag“) um diesen Ausschüttungsbetrag. Die Höhe der Ausschüttung wird jedes Jahr von der Kapitalanlagegesellschaft festgelegt und kann grundsätzlich auch aus der Substanz des Investmentfonds erfolgen. Die Höhe der Ausschüttung gibt keinen Aufschluss über die Qualität eines Anlagefonds oder seines Managements.

Zur Erste Asset Management

Neue Blog Beiträge

Investment Stories in Lateinamerika

Die BBVA Latin American Local Markets Conference in London ermöglichte...

Finanzmarkt Monitor: Nach Markt-Korrektur überwiegt die Zuversicht

Das Jahr 2018 hatte so gut begonnen. Dachte man. Anfang Februar hat uns...

Wie funktioniert Inflation? – Teil 2: Treiber der Inflationsentwicklung

Es gibt extrem viele Faktoren, die auf die Inflationsentwicklung einwirken...

Für You Invest Kunden