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Dieser Begriff wird bei Investmentfonds im Zusammenhang mit der Abschätzung von Risiken aus derivativen Instrumenten („Derivate“) verwendet.

Dabei werden Derivate in der Risikobeurteilung so umgerechnet, als würden diese einem Investment in den zugrundeliegenden Basiswert entsprechen (Nominalwertbetrachtung). Die Umrechnung in das Basiswertäquivalent ist das sogenannte „Commitment“. Bei Futures sind das beispielsweise die entsprechenden Kontraktwerte.

Bei einem „Anleihen-Future“ (z. B. Bund-Future) mit einem Kontraktwert von EUR 100.000,– wird dieser Wert dem Fondsvolumen im selben Ausmaß als Risikoposition zugerechnet. Die Höhe dieser Nominalwerte (Basiswertäquivalente) bezogen auf das Fondsvermögen zeigt, ob und wie stark das Risiko eines Investmentfonds durch den Einsatz von Derivaten verändert wurde.

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