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Der Name „Hedgefonds“ leitet sich aus der ursprünglichen Strategie ab, ein Portfolio gegen starke Abwärtsbewegungen (Kursrückgänge an den Börsen) abzusichern. Das englische Wort „to hedge“ bedeutet auf Deutsch „absichern“.  Die Möglichkeit sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen zu profitieren zeichnet diese Fonds aus. Es gibt grob betrachtet zwei Arten von Hedgefonds-Strategien: entweder werden viele Anlageklassen eingesetzt oder die Fonds spezialisieren sich auf bestimmte Aktien. Eine zweite Art der Unterscheidung liegt darin, ob die Portfolioentscheidungen fundamental (qualitativ) getroffen werden, oder ob Computermodelle (quantitativ) eingesetzt werden. In Summe betrachtet liegt die Schwankungsfreudigkeit (Volatilität) von Hedgefonds unter jener von traditionellen Aktienfonds. Immer mehr Hedgefonds agieren UCITS-konform und unterliegen damit wie klassische Fonds dem strengen Investmentfondsgesetz. Ein großer Teil unterliegt nach wie vor dem Alternativen Investmentfonds Manager Gesetz (AIFMG).

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