Wir verwenden Cookies und Analysesoftware, um unsere Website möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Verwendung dieser Services zu. Für mehr Infos und zum Deaktivieren klicken Sie bitte auf unsere Datenschutzbestimmungen.

Der Name „Hedgefonds“ leitet sich aus der ursprünglichen Strategie ab, ein Portfolio gegen starke Abwärtsbewegungen (Kursrückgänge an den Börsen) abzusichern. Das englische Wort „to hedge“ bedeutet auf Deutsch „absichern“.  Die Möglichkeit sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen zu profitieren zeichnet diese Fonds aus. Es gibt grob betrachtet zwei Arten von Hedgefonds-Strategien: entweder werden viele Anlageklassen eingesetzt oder die Fonds spezialisieren sich auf bestimmte Aktien. Eine zweite Art der Unterscheidung liegt darin, ob die Portfolioentscheidungen fundamental (qualitativ) getroffen werden, oder ob Computermodelle (quantitativ) eingesetzt werden. In Summe betrachtet liegt die Schwankungsfreudigkeit (Volatilität) von Hedgefonds unter jener von traditionellen Aktienfonds. Immer mehr Hedgefonds agieren UCITS-konform und unterliegen damit wie klassische Fonds dem strengen Investmentfondsgesetz. Ein großer Teil unterliegt nach wie vor dem Alternativen Investmentfonds Manager Gesetz (AIFMG).

Zur Erste Asset Management

Neue Blog Beiträge

EU Wahl 2019 – Was ist mit Osteuropa?

Bei der EU Wahl 2019 am kommenden Sonntag werden 8 osteuropäische Länder...

Country Report: Wirtschaft in Kroatien

Kroatien hat endlich das lang erwartete Investment-Grade-Rating erhalten....

Börsengänge wieder gefragt

Im Laufe des ersten Quartals haben sich die Rahmenbedingungen für ein...

Für You Invest Kunden