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Yield-to-Worst bedeutet sinngemäß: „Rendite bis zum schlechtesten Zeitpunkt“. Die Renditeberechnung der Wertpapiere im Portfolio bezieht sich dabei auf die niedrigere Rendite-Kennzahl von folgenden beiden Berechnungsmethoden:

 

Yield-to-Maturity („Rendite bis Endfälligkeit“)

Diese Kennzahl errechnet sich als interner Zinsfuß auf die versprechenen Cash Flows bis Endfälligkeit der Anleihe.

 

Yield-to-Call („Rendite bis Kündigung“)

Hier wird für die Berechnung des internen Zinsfußes angenommen, dass die Anleihe am ersten möglichen Kündigungstermin getilt wird. Cash Flows nach dem Kündigungstermin werden in der Renditeberechnung nicht berücksichtigt.

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